DOAG Deutsche ORACLE-Anwendergruppe e.V.
 
   

Kongress der Integrata-Stiftung 2012

Mehr Lebensqualität durch Informationstechnologie

Mit ihrem 2. Kongress zum Thema Humane Nutzung der Informationstechnologie - Mehr Lebensqualität durch IT!, der im Jahr 2012 erstmals unter dem Motto steht: Mehr Demokratie durch IT!, etabliert die Integrata-Stiftung erfolgreich eine lebendige Plattform zum Mitdenken und Mitgestalten: Aus den von der Stiftung definierten Themenclustern wurde ein hochwertiges Vortragsprogramm zusammengestellt. Nachdem namhafte Referenten in einleitenden Keynotes Position bezogen und in die Thematik eingeführt haben, stehen in parallelen Sessions weitere wichtige Themen im Fokus:

  •  Politische Partizipation (Moderation: Michael Mörike, Vorstand Integrata-Stiftung) 
    Stärkung der Demokratie bei Sicherstellung der weltanschaulichen Neutralität
  • Qualifizierende Bildung (Moderation: Prof. Dr. Karsten Wendland, Hochschule Aalen) 
    Befähigung zur Beteiligung an gesellschaftlichen Veränderungen
  • Befriedigende Arbeit (Moderation: Welf Schröter, Forum Soziale Technikgestaltung) 
    Schaffung von Arbeits- und Erwerbsmöglichkeiten für ein erfülltes Leben
  • Gesunde Umwelt (Moderation: Prof. Dr. Marco Mevius, HTWG Konstanz) 
    Bewahrung und Fortführung einer natürlichen Umwelt

Integrata-Kongress für humane Nutzung der Informationstechnologie

Die Informationstechnologie erobert immer mehr Lebensbereiche und kennt dabei offenbar keine Grenzen. Die damit einhergehenden Potenziale sind verlockend, die Gefahren sind beängstigend, und die Frage tut sich auf: Ist die Menschheit noch Herr der Entwicklung? So hat uns alle zum Beispiel der Umbruch in den arabischen Ländern überrascht und Stuttgart 21 hat gezeigt, dass auch in unserer Demokratie nicht alles in Ordnung ist.

Wie damit umzugehen ist, zeigt die Integrata-Stiftung: Sie wirbt dafür, die IT nicht nur zur Automatisierung und Rationalisierung zu verwenden, sondern vor allem zur Verbesserung der Lebensqualität möglichst vieler Menschen in allen Regionen der Welt. Die Informationstechnologie wird in diesem Sinne "sozial" gesehen und erst in zweiter Linie technisch, nämlich als Werkzeug, mit dessen Hilfe es gelingen soll, die Welt im Großen und im Kleinen menschenwürdiger und humaner zu gestalten.

Zum Start des Kongress konnten hochkarätige Referenten gewonnen werden, die das Thema in Keynotes aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten.

Zum Abschluss wird der Wolfgang-Heilmann Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie 2012 verliehen. Die Sieger stellen ihre preisgekrönten Arbeiten in kurzen Vorträgen vor.